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Demnächst

08 Aug 2020
14:00 - 17:00 Pfadfinder: Fällt aus
09 Aug 2020
10:00 - Gottesdienst bei OM
11 Aug 2020
15:00 - 16:00 Café Familienoase: Fällt aus
13 Aug 2020
18:30 - 19:30 Gebetstreff
15 Aug 2020
14:00 - 17:00 Pfadfinder: Fällt aus

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kommende Gottesdienste

09 Aug 2020
10:00 - Gottesdienst bei OM

Ein Löwe, der entspannt in der Sonne liegt, und sich die Pfoten putzt.Die Bibel ermutigt und segnet, die auf den HERRN vertrauen. Denn wir wissen und erfahren als Gläubige, dass GOTT der Allmächtige ist. Er kann heilen und retten. Deswegen ist das Resultat des Vertrauens auf Gott, dass wir uns sicher fühlen können und uns nicht zu fürchten brauchen. Die Furcht oder Angst darf nicht zur Phobie werden. Sie soll nicht über uns herrschen oder deprimieren. Im Buch der Sprüche Kapitel 28, Vers 1 steht geschrieben: Es flieht der Gottlose, ohne dass ihm einer nachjagt; der Gerechte aber fühlt sich sicher wie ein Junglöwe.

Die Bibel macht einen wundervollen Vergleich zwischen der Furcht: „Schrecken“ und dem Resultat des Vertrauens, nämlich Sicherheit und Geborgenheit. Der Gerechte, der auf den HERRN vertraut, fühlt sich sicher wie ein Junglöwe. Der Gerechte, der auf den HERRN vertraut, hat ein Löwenherz. Der Gottlose dagegen hat eine grundlose Angst. Das Wort „sicher“ in diesem Vers, auf Hebräisch בטח „batach“, ist dasselbe Wort für vertrauen, wie Psalm 52, 10; 125, 1. In diesem Zusammenhang kommt „sicher, Sicherheit“ als das Resultat oder die Folge des Vertrauens vor.

Aber haben wir Angst z.B. vor der Pandemie? Wie gehen wir mit der Corona-Krise um? Halten wir die Regeln ein, z.B. oft und gründlich die Hände zu waschen? Widerspricht das unserem Vertrauen auf den HERRN? Wenn wir auf den HERRN vertrauen, warum waschen wir unsere Hände? Die Bibel lehrt uns auch im Buch der Sprüche Kapitel 14, Verse 15-16:

15 Der Einfältige glaubt jedem Wort, aber der Kluge achtet auf seinen Schritt. 16 Der Weise fürchtet sich und meidet das Böse, aber der Tor braust auf und fühlt sich sicher.

Die Bibel fordert die Gläubigen auf, dass sie alles prüfen und vorsichtig seien sollen. Vorsichtig sein und z.B. die Hände waschen widerspricht unserem Vertrauen an GOTT nicht, denn letztendlich kommt das Heil von GOTT. Ich will damit nicht die Medizin und das Händewaschen unterschätzen. GOTT gebraucht auch die Medizin und Ärzte für unsere Heilung. Was ist aber der Unterschied zwischen dem Gerechten und dem Gottlosen? Wenn sie ihre Hände waschen? Der Unterschied liegt darin, dass der Gerechte, egal was passiert, in Frieden, Sicherheit und Geborgenheit schlafen kann. Wie es in der Bibel steht: Psalm 4, 9: In Frieden werde ich, sobald ich liege, schlafen; denn du, HERR, lässt mich, obschon allein, in Sicherheit wohnen.

Wir vertrauen auf GOTT und er schenkt uns Sicherheit, damit wir ein Löwenherz haben und unsere Hände waschen.